Gemeinde Nottwil
Sursee
Sempach
Vogelwarte Sempach
 
Schloss Mauensee
Schloss Tannenfels
Schloss Wartensee
Schloss Wyher
  Wissenswertes & Sehenswürdigkeiten im unmittelbaren Umfeld...
  Damit Sie sich über bereits heute über Wissenswertes und über die lokalen Sehenswürdigkeiten informieren können, haben wir Ihnen eine kleine Auswahl zusammengestellt.
  Gemeinde Nottwil    
 
Die Einwohnerzahl Nottwils ist innerhalb der letzten zehn Jahre um rund 600 auf 2400 angewachsen. Die Zahl der Arbeitsplätze hat sich beinahe verdoppelt. Das Ortsbild und das Leben in Nottwil haben sich gewandelt. Was aber ist geblieben? Nottwil hat den Anschluss an die Neuzeit ohne besondere Probleme geschafft und trotzdem den ländlichen Charakter bewahrt. Dazu tragen die in der Ebene und über den ganzen Nottwiler Berg verstreuten Siedlungen mit ihren herrlichen Bauernhäusern, reizvollen Spychern und gepflegten Gärten wesentlich bei. Wohlklingende Namen wie Maienbach, Buchweid, Waldhüsli, Marbacherhof, Huprächtigen, Schoren geben davon Zeugnis. Als besondere Perle darf das aus dem Jahr 1688 stammende und im Stil der Luzerner Landhäuser des 17/18. Jahrhunderts errichtete Schloss Tannenfels nicht unerwähnt bleiben. Viele der genannten Standorte gewähren eine herrliche Sicht über den Sempachersee, die Alpen und ins Napfgebiet.

   
 

zurück zum Seitenanfang

  Sursee - Kleinstadt mit Tradition    
 
Tradition und Fortschritt, mittelalterliche Geborgenheit und moderne Lebensweise ergänzen sich in der Kleinstadt Sursee in fast goldenem Mass.

Von der spätmittelalterlichen Blüte Sursees und seiner Bedeutung als Verwaltungszentrum zeugt noch heute das geschlossene Bild der Altstadt mit den goldenen Wirtshausschildern und den vielen sehenswerten historischen Bauten: Die ehemaligen Amtshöfe der Klöster Muri, St. Urban und Einsiedeln; das Beinhaus St. Martin und die Stadtkirche St. Georg. Das Wahrzeichen von Sursee bildet freichlich das 1539-1546 erbaute spätgotische Rat- und Markthaus. Von der alten Befestigung der Stadt sind das Untertor mit dem Schützenhaus sowie der Diebenturm geblieben. Nebst dem Haus Beck am Rathausplatz, einem der schönsten Renaissance-Bauten in der Innerschweiz, finden wir aber nur wenige Bürgerhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, da 1651 und 1734 zwei verheerende Brände grosse Teile der Stadt einäscherten. Das Gefüge der alten Stadt mit der originellen Gassenstruktur hat sich aber bis heute erhalten.

Mit dem Bau der Strasse über Nottwil-Oberkirch-Sursee 1765 wurde Sempach vom Nord-Süd-Verkehr abgeschnitten. Das wirkte sich auf die Verdienstmöglichkeiten der Stadtbewohner schlimm aus. Als dann 1856 die Eisenbahn auch auf der andern Seeseite eröffnet wurde, lag Sempach ganz abseits der wichtigen Verkehrswege. Es entwickelte sich bis in die neueste Zeit kaum. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch die Einwohnerzahl verdoppelt.

   
 

zurück zum Seitenanfang

  Sempach - kleine Stadt am See    
 
Historisch, kulturell und architektonisch ein Kleinod - direkte Lage am See - gepflegte Spazierwege - Kunst und Kultur - Sempach bietet seinen Bewohnern und Gästen echte Lebensqualität - Autobahnanschluss an die N 2 (Basel-Gotthard), nur 15 km vor Luzern.
   
 

zurück zum Seitenanfang

  Schweizerische Vogelwarte Sempach    
 
Das Institut am Sempachersee überwacht die Bestände der Schweizer Vögel, erforscht die Ursachen des Rückgangs bedrohter Arten und erarbeitet praktische Massnahmen für den Vogelschutz. In der Vogelforschung geniesst die Vogelwarte internationales Ansehen. Die Vogelwarte ist auch eine gefragte Auskunftsstelle und unterhält eine Pflegestation für kranke und verletzte Vögel.
   
 

zurück zum Seitenanfang

  Schloss Mauensee    
 
Auf der grössten der vier Inseln im Mauensee steht das Schloss Mauensee. Auf der Insel erhob sich schon im 13. Jahrhundert eine Burg, über die wenig bekannt ist. Der See wechselte in den folgenden Jahrhunderten sehr oft den Besitzer.
   
 

zurück zum Seitenanfang

  Schloss Tannenfels    
 
Rund 150 Meter über dem Sempachersee in prächtiger Aussichtslage sitzt Schloss Tannenfels. Das heutige Schloss geht auf eine Burg im Mittelalter zurück. Wahrscheinlich ist der Wehrbau durch Werner II. von Sursee und Tannenfels, Kustos und Probst zu Beromünster, erbaut worden.

Das Schloss ist Privatbesitz der Familie Schnyder von Wartensee.

   
 

zurück zum Seitenanfang

  Schloss Wartensee    
 
Ein Ulrich von Wartensee wird erstmals 1317 erwähnt. Die Burg gehörte den Habsburgern und wurde von ihnen an die Inhaber der Seevogtei über den Sempachersee verliehen. Sie hatten den damals fischreichen See zu überwachen. So kam sie 1361 an den Ritter Pantaleon von Galmton. Im Sempacherkrieg von 1386 wurde das Schloss von den Eidgenossen zerstört. Im Jahre 1514 erwarb der Luzerner Schultheiss Peter Zukäs den Burgstall für 600 Gulden und liess 1524 das Schloss neu aufbauen.

1647 ging das Schloss an Säckelmeister Ludwig Schnyder von Sursee über, dessen Familie sich fortan Schnyder von Wartensee nannte.

Seit dem 1. September 1888 sind Schloss und Liegenschaft im Besitze der Familie Rösli.1928 wurde durch Margrit Rösli im Erdgeschoss eine Handweberei eingerichtet, die bis 1993 in Betrieb war.

Heute ist das Schloss total renoviert und kann für spezielle Anlässe gemietet werden.

   
 

zurück zum Seitenanfang

  Schloss Wyher, Ettiswil    
 
Wann das Schloss Wyher erbaut wurde und wer seine ersten Bewohner waren, ist nicht bekannt. Ursprünglich stand hier ein Befestigungsturm, der von Wasser umgeben war. Die erste Nachricht datiert vom 8. Mai 1304.

Nahezu 250 Jahre blieb der Edelsitz Wyher in den Händen der Pfyffer von Altishofen. Später wurde das Schloss unbewohnbar. Es zerfiel. 1970 errichtete der Grosse Rat des Kantons Luzern die Stiftung Schloss Wyher. Nun begann der Wiederaufbau. Seit 1994 ist der Ringgraben, der schon vor 250-300 Jahren bestanden hatte, wiederhergestellt.

Heute ist Schloss Wyher ein Kultur- und Begegnungszentrum und steht allen Bevölkerungskreisen offen. Die einzelnen Räume können gemietet werden für Ausstellungen sowie diverse Veranstaltungen.
   
 

zurück zum Seitenanfang