| |
| Die Einwohnerzahl Nottwils ist innerhalb der letzten
zehn Jahre um rund 600 auf 2400 angewachsen. Die Zahl der Arbeitsplätze
hat sich beinahe verdoppelt. Das Ortsbild und das Leben in Nottwil
haben sich gewandelt. Was aber ist geblieben? Nottwil hat den Anschluss
an die Neuzeit ohne besondere Probleme geschafft und trotzdem den
ländlichen Charakter bewahrt. Dazu tragen die in der Ebene und
über den ganzen Nottwiler Berg verstreuten Siedlungen mit ihren
herrlichen Bauernhäusern, reizvollen Spychern und gepflegten
Gärten wesentlich bei. Wohlklingende Namen wie Maienbach, Buchweid,
Waldhüsli, Marbacherhof, Huprächtigen, Schoren geben davon
Zeugnis. Als besondere Perle darf das aus dem Jahr 1688 stammende
und im Stil der Luzerner Landhäuser des 17/18. Jahrhunderts errichtete
Schloss Tannenfels nicht unerwähnt bleiben. Viele der genannten
Standorte gewähren eine herrliche Sicht über den Sempachersee,
die Alpen und ins Napfgebiet.
|
|
|
|