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ProSales profit 2000 das moderne CRM-System auf Basis von SQL-Datenbanken,
entwickelt auf der neusten Microsoft .NET Framwork Plattform. ProSales
profit 2000 ist das EDV-gestützte Datenverwaltungssystem, in
das alle mit dem Kunden getätigten Aktivitäten protokolliert
werden. In ProSales profit 2000 werden alle relevanten Daten und
Informationen zum Kunden strukturiert gesammelt und sind in Sekundenschnelle
übersichtlich wieder abzurufen. Mit ProSales profit 2000 erhalten
Sie endlich die gewünschte Transparenz über Ihre Kunden.
Sie wissen jederzeit, was mit Ihrem Kunden besprochen wurde, welche
Termine noch offen sind, welche Offerten pendent sind, was in der
nächsten Zeit an Aufträgen zu erwarten ist und vieles
mehr.
ProSales profit 2000 ist in folgende Module unterteilt:
- relationale Kundenverwaltung
- Verkaufsgebietsverwaltung
- Geschichtsfortschreibung
- Pendenzenverwaltung mit Schnittstelle in Microsoft Outlook 2000
- Projektverwaltung mit Soll-Ist-Vergleichen und Forcaste-Funktionen
- Offertverwaltung
- Selektionsmodul mit Exportfunktionen
- Mailingmodul mit automatisierter Geschichtsfortschreibung
- Dokumentenverwaltung
- Statistikmodul mit vielen vordefinierten Reports
- Ertragsmodul zur Eruierung von Verkaufsgestehungskosten
- Budgetverwaltung
In der Folge stellen wir Ihnen ProSales profit 2000 anhand vieler
Mask- und Listbilder im Detail vor. Um ein abgerundetes Bild dieses
modernen VIS-Systemes zu erhalten, sind wir gerne bereit Ihnen ProSales
profit 2000 in Ihrem Hause direkt zu präsentieren.
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ProSales profit 2000 ist ein CRM-System der modernsten Art. Die
ProSales profit 2000 Datenbank ist voll relational aufgebaut. Dies
sowohl im Bereich der Kundenverwaltung, wie auch in der Projektverwaltung,
Geschichtsfortschreibung und Pendenzenverwaltung.
So kann eine Adresse eine unbeschränkte Anzahl Ansprechpartner,
Geschichtseinträge, Pendenzen, Projekte, sogar Adressgruppierungen
haben. Dasselbe gilt im Bereich der Ansprechpartner. In diesem Umfang
der Relationalität ist ProSales profit 2000 einzigartig. Nur
mit dieser Technik ist es möglich, eine normalisierte Datenverwaltung
zu gewährleisten, mit der das vollständige Abbild der
Kundenstruktur eines Unternehmens dargestellt werden kann.
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Durch Ihre Anmeldung bei ProSales profit 2000 stellt Ihnen das
System aus der Fülle aller Daten. Ihre Ihnen zugeteilten Kundeninformationen
schnell und in übersichtlicher Form zur Verfügung. Ausserdem
werden Ihre Anmeldeinformationen herangezogen, um bei jeder Programmoption
zu prüfen, ob Sie die notwendige Berechtigung dazu haben oder
nicht.

Das Hauptmenu ist das zentrale Navigationsinstrument, mit deren
Hilfe Sie alle Programmoptionen von ProSales profit 2000 aufrufen
können. Kunden können entweder über Suchschlüssel
der Adresse wie beispielsweise Firmennamen, Adresse, PLZ oder Ort
- sowie deren Kombination, oder direkt über Suchschlüssel
der Ansprechpartner gesucht werden. Dabei kann zusätzlich zu
den Firmensuchkriterien über Nachnamen und Vornamen gesucht
werden. Natürlich können verfeinerte Selektionen über
sämtliche ProSales profit Datenbankfelder ausgeführt werden.
Die Stammdaten können entweder über das Hauptmenu gepflegt
werden oder direkt via Doppelklick in der entsprechenden Informationsmaske.
Diese Technik erspart ein lästiges hin- und hernavigieren und
erleichtert eine saubere Datenbestanderstellung.
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In der Adressverwaltung werden sämtliche Kundendaten erfasst.
Die Adressverwaltung wird nach den marketingtechnischen Anforderungen
Ihres Unternehmens parameterisiert. Sie entscheiden, wie die einzelnen
Einfach-, bzw. Mehrfachgruppierungsfelder, die Ja/Nein-, die Betrags-
und die Zahlenfelder benannt werden. Die Mehrfachgruppierungsfelder
sind dazu da, um in einer Gruppierung nicht nur einen Eintrag zu
erfassen, sondern soviele wie notwendig sind. Dies ist zum Beispiel
beim Gruppierungsfeld "Funktion" sinnvoll, da ein Ansprechpartner
beispielsweise sowohl "Verkaufsleiter", als auch "Marketingleiter"
und "Mitglied der Geschäftsleitung" sein kann. Mit
dieser Technik sind Sie endlich in der Lage Ihre Kundeninformationen
ohne Kompromisse sauber und in der notwendigen Tiefe darzustellen.
Und dies mit einer absolut einfachen Bedienung.
Auch im Bereich der Ansprechpartner ist ProSales profit 2000 relational
aufgebaut. Das heisst, dass die Stammadresse Ihres Kunden nur einmal
erfasst wird. Anschliessend werden soviele Ansprechpartner wie gewünscht
- relational - zu diesem Kunden erfasst.
Natürlich können Sie nach allen Adressfeldern selektieren,
um die gesammelten Kundeninformationen jederzeit auswerten zu können.
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Hier erfassen die Mitarbeiter alle Kontaktereignisse, die sie mit
Ihren Kunden getätigt haben. Es wird das Kontaktdatum, die
Aktivität, die Zeitdauer des Kontaktes, der Ansprechpartner,
allenfalls um welches Projekt, bzw. Offerte es ging und das Gesprächsergebnis
festgehalten. Ausserdem haben Sie die Möglichkeit, Spesen zu
erfassen und diesem Geschichtseintrag OLE-fähige Dokumente
einzubinden.
Aus diesen wenigen Informationen generiert Ihnen ProSales profit
2000 aus der Fülle aller Kundengeschichtseinträge verschiedenste
Reports, wie Kundengeschichte, Aktivitätenübersicht, Spesenabrechnung,
Ertragsübersicht, Dokumentenübersicht, Rapporte etc..
Natürlich kann aus dieser Maske auch direkt ins Word verzweigt
werden. Dabei werden die markierten Kunden-, und Ansprechpartner-Informationen
ins Word exportiert.
Das tägliche Reporting aller Mitarbeiter, die aktive Kundenkontakte
pflegen, spielt sich im allgemeinen in dieser einfach zu bedienenden
Erfassungsmaske ab. Die tägliche unliebsame Reportarbeit beschränkt
sich nun auf ein Minimum und macht wieder Spass. Trotzdem werden
alle Gesprächsinhalte korrekt erfasst und können jederzeit
einheitlich abgerufen werden.
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Mit Hilfe der Pendenzenverwaltung vergessen Sie nie wieder Nachfasstermine.
Sämtliche Pendenzen, seien es bereits vereinbarte Kundenbesuche
oder Nachfasstermine weit in der Zukunft werden hier erfasst. ProSales
profit 2000 macht Sie zum entsprechenden Zeitpunkt darauf aufmerksam,
dass etwas zu erledigen ist. Es können jederzeit auch Termine
für andere Mitarbeiter generiert werden, die dann in die Pendenzenverwaltung
des entsprechenden Mitarbeiters fliessen.
ProSales profit 2000 bietet Ihnen nun erstmals die Möglichkeit
einer aktiven Schnittstelle zu Microsoft Outlook 2000. Sie haben
nun die Option, wahlweise pro Pendenz diese Schnittstelle zu aktivieren.
Sobald Sie sich entschieden haben, die entsprechende Pendenz auch
in Microsoft Outlook 2000 zu generieren, erledigt dies ProSales
profit 2000 ohne eine weitere zusätzliche Eingabe für
Sie. Sollte sich das Datum eines via ProSales profit 2000 generierten
Termines ändern, können Sie diese Änderung sowohl
in ProSales profit 2000 direkt oder auch in Microsoft Outlook 2000
per Drag & Drop tun. In beiden Fällen werden die Referenzeinträge
in der jeweiligen Applikation auch geändert.
Natürlich können Sie auch in diesem Bereich verschiedenste
Reports wie Pendenzenübersichten, Aufgabenlisten etc. generieren.
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Um aussagekräftige Forecastes, Absagegrundstatistiken und
Ertragsübersichten zu generieren haben wir eine komfortable
Projektverwaltung entwickelt. Zu jedem Kunden können unbegrenzt
viele Projekte angelegt werden. Jedes Projekt kann zusätzlich
dazu anderen Kunden freigeschaltet werden. So ist es möglich
über verschiedenste Kunden Projektgeschichten zu generieren.
Dies ist vor allem in der Bau,- und Baunebenbranche sehr wichtig.
Die Projektverwaltung kann in zwei Stufen genutzt werden. In der
ersten Stufe definieren Sie folgende Felder: Projektbezeichnung,
Wert, Abschlusswahrscheinlichkeit, geplantes Abschlussdatum; bei
einem Projektabschluss, Abschlussdatum; bei einer Absage, Absagedatum
und Absagegrund, sowie nach Ihren Wünschen definierte Projektgruppierungen
wie bspw. Produktegruppe, Projektstatus, Marketingaktion etc.. Aus
diesen wenigen Informationen generiert ProSales profit 2000 folgende
vorgefertigte Reports: Forecastes, Auftragseingangsübersichten,
Absagegrundstatistiken, Ertrags- und Projektübersichten nach
verschiedensten Kriterien.
Mit der zweiten Stufe haben Sie die Möglichkeit von ProSales
profit 2000 Offerten erstellen zu lassen.
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Für
die Erstellung von Standardofferten ist in ProSales profit 2000
eine Artikelverwaltung eingebaut. In der Artikelverwaltung werden
alle Artikel die in ein Angebot einfliessen können, mit Artikelnummer,
Kurzbezeichnung, Offertext, Einstandspreis, Verkaufspreis und Budget
hinterlegt.
Zusätzlich zu den Eingaben in der vorher besprochenen Projektverwaltung
erfassen Sie in der Karteikarte "Projektzeilen" die zu
offerierenden Artikel mit Menge und Rabatt.
Danach erfassen Sie Offertkopf- und Fusstexte, den Ansprechpartner,
an den die Offerte gerichtet ist und allenfalls Konditionen. Aus
diesen Daten generiert ProSales profit 2000 vollautomatisch Ihre
Offerte.
Natürlich haben Sie die Möglichkeit die Offerte mit nur
einem "Klick" in Microsoft Word zu exportieren, um sie
dort weiter zu redigieren.
Bei der Erfassung von Offertkopf- und Fusstexten, sowie bei den
Konditionen bietet Ihnen ProSales profit 2000 den Zugriff auf Standardtextbibliotheken.
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Auch das ProSales profit 2000 Selektionsmodul ist ein mächtiges
Werkzeug, das es Ihnen erlaubt, die Fülle Ihrer erfassten Daten
nach Ihren Kriterien in geraffter Form auszuwerten.
ProSales profit 2000 bietet Ihnen die Möglichkeit, über
sämtliche Bereiche und deren Felder Selektionen zu generieren.
Dabei bestehen keinerlei Einschränkungen im Bezug auf die Anzahl
der Selektionskriterien. Ausserdem sind Selektionskriterien aller
Bereiche untereinander kombinierbar. Dadurch ergeben sich praktisch
unbegrenzte Möglichkeiten.
Grundsätzlich stellt Ihnen ProSales profit 2000 drei Möglichkeiten
über das Ziel einer Selektion zur Verfügung. Sie können
einerseits verschiedenste Statistiken und Übersichten über
das Selektionsergebnis ansehen oder ausdrucken. Oder Sie können
das Ergebnis als Adressdatei exportieren. Zu guter Letzt haben Sie
die Option, das ProSales profit 2000 Mailingmodul zu aktivieren.
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Wie auf der vorherigen Seite besprochen, bietet Ihnen ProSales
profit 2000 als Ziel einer Selektion die Aktivierung des ProSales
profit 2000 Mailingmoduls. Haben Sie sich dafür entschieden,
präsentiert Ihnen ProSales profit 2000 als erstes das Selektionsergebnis
als Dialogmaske. Sehen Sie den Inhalt dieser Maske als Vorschlag
für Ihre Mailingliste. Sie wählen nun die effektiv gewünschten
Ansprechpartner aus der Maske aus, an die Sie Ihr Mailing versenden
wollen.
Ist dies getan, bietet Ihnen ProSales profit 2000 die Möglichkeit
einen automatischen Eintrag in die Kundengeschichte der ausgewählten
Ansprechpartner zu schreiben. Ausserdem können Sie bereits
eine allfällige Nachfassaktion planen, indem Sie ProSales profit
2000 anweisen, automatische Pendenzeinträge zu generieren.
Als letztes exportieren Sie die Adressen, um schlussendlich mit
Microsoft Word den Serienbrief zu erstellen.
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Das
ProSales profit 2000 Reportingmodul bietet Ihnen eine Fülle
vorgefertigter Reports. Jeder Report kann über etliche Kriterien
nach dem jeweiligen Informationswunsch des Benutzers eingeschränkt
werden.
Das Reportingmodul wertet Ihre Daten auf vier Hierarchiestufen
aus:
1.) angemeldetes Verkaufsgebiet
2.) Abteilung
3.) Profit-Center
4.) gesamte Firma
So präsentiert Ihnen ProSales profit 2000 die von Ihnen gewünschte
Informationsdichte. Jede Hierarchiestufen ist natürlich über
Berechtigungsstufen schützbar. Alle Reports entstanden aus
mehrjähriger Erfahrung als Entwickler von Verkaufs,- Informations-
und Steuerungssystemen. In der Folge sehen Sie einige vorgefertigte
ProSales profit 2000 Reports.

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Die Stammdatengenerierung kann chaotisch erfolgen, indem der Benutzer
bspw. in der Adressmaske auf das Pull-Down-Menü "Land"
doppelt klickt. ProSales profit 2000 verzweigt dann, sofern der
entsprechende Benutzer über die notwendigen Rechte verfügt,
in die Länder-Stammdaten, ohne die Adressmaske zu verlassen.
Der Benutzer kann dort Stammdatenmutationen vornehmen. Die mutierten
Daten stehen dann sofort nach Verlassen der Stammdatenmaske in der
Ausgangsmaske zur Verfügung.
Die jeweiligen Stammdaten-Masken können jedoch auch geordnet
über das Pull-Down-Menü "Stammdaten" in der
Hauptübersicht angewählt werden. Auch hier muss der entsprechende
Mitarbeiter über die notwendigen Rechte verfügen.
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ProSales profit 2000 bietet die Möglichkeit, auf Notebook's
von Aussendienstmitarbeitern ein Datenreplikat anzulegen. Ein Datenreplikat
ist quasi eine Kopie der Hauptdatenbank. Alle neu erfassten und
geänderten Daten, sowohl auf der Hauptdatenbank auf dem Server,
als auch auf dem Datenreplikat des Notebook's werden dann mit der
ProSales profit 2000 Synchronisationsroutine synchronisiert. Nach
dem Synchronisationsvorgang sind zwei identische Datenbestände
vorhanden. Die mutierten Datenbestände des Notebook's fliessen
also vollumfänglich in die Serverdatenbank. Die mutierten Datenbestände
der Serverdatenbank fliessen vollumfänglich in die Notebookdatenbank.
Die Synchronisation kann wahlweise über eine ISDN oder analoge
Telefonleitung, oder über das Firmeninterne LAN erfolgen. Beide
Optionen sind in der ProSales profit 2000 Synchronisationsroutine
verfügbar.
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Für viele unserer Kunden war es von entscheidender Wichtigkeit,
dass verschiedenste Daten, die auf einem Fremdsystem verwaltet und
gepflegt werden, auch im VIS-System abrufbar sind.
ProSales profit 2000 ist bereits auf solche Anforderungen vorbereitet.
Die Firma Schibli Consulting AG kann in der Entwicklung von kundenspezifischen
Schnittstellen zu Fremdsystemen auf eine umfangreiche jahrelange
Erfahrung zurückgreifen. So haben wir bspw. Schnittstellen
zu folgenden Systemen entwickelt:
- SAP R3
- Abacus
- Backorg
- Office2
- Navision
- verschiedenste AS400-Systeme
- etc.
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